Dacharbeiten und Dachkuppeln

Inzwischen sind die beiden Dachkuppeln eingebaut. Wir freuen uns, dass die Kuppeln niedriger eingebaut werden konnten, so dass man sie oberhalb des Daches von aussen weniger sieht. Auch von innen sehen die Kuppeln prima aus. Die Dachdämmung ist inzwischen verklebt und auch die Dachbahn ist fast fertig. Jetzt steht noch aus, festzulegen wie genau die Dachattika ausgebildet wird. Die Arbeiten sehen bislang soweit wir das beurteilen können sehr solide aus.

Bezüglich der großen Schiebetüren im Erdgeschoss ist noch unklar, ob die Fenster und Rolladenkästen mit einer Befestigung in der Mitte hätten verstärkt werden müssen. Der Lieferant hat eine Erklärung abgegeben, die aussagt, dass es nicht notwendig ist, gesondert zu verstärken. Die Einbaurichtlinien des Systemherstellers sagt etwas anderes aus. Nun sind wir gespannt, ob sich alles aufklärt oder ob unsere Sorgen doch berechtigt sind.

Geklärte Themen

Folgende Themen konnten wir heute klären:

  • Trinkwasseranschluss mit der KWL
  • Dämmung des Daches von Haus und Garage
  • Die Ausführung der großen Lichkuppel muss noch einmal durch den Dachdecker Mutke und optisch von uns geprüft werden
  • Bezüglich der Attika werden wir noch einmal ein Beispiel an einem bereits gebauten Haus ansehen und erhalten ein Muster an unserem Dach, anhand dessen wir die Ausführung beurteilen und freigeben können
  • Der Schutz der Attikaabdichtung an der Garage muss noch verbessert werden. Im derzeitigen Zustand läuft das Wasser noch nicht gut genug ab und durchnässt bei Regen weiterhin die Wände
  • Wir haben das Thema Badausführung, insbesondere die weiteren Schritte für den Trockenbau und die Bemusterung besprochen. Wenn feststeht, welcher Sanitärbetrieb die Arbeiten ausführt, können wir einen Bemusterungstermin vereinbaren
  • Wir müssen die Leitungen und Anschlüsse für die Geräte im HWR noch einmal überarbeiten und mit dem Elektriker besprechen
  • Statt der bislang geplanten Wasser Wärmepumpe nun eine Vaillant VWF 88/4
  • Die Dämmung in den Trockenbauwänden erfolgt mit 60mm Mineralwolle
  • Das Thema Innenschiebetüren muss noch reifen…

Nach den Aufregungen der Vorwochen war das ein sehr angenehmer Termin. Vielen Dank an Herrn Teichert!

 

Zwischenstand

Im Moment gibt es ziemlich viele Fragen zu beantworten und Themen zu klären. Alle Details hier aufzulisten würde den Rahmen sprengen. Ich weiß auch schon gar nicht mehr wohin mit all den Listen und offenen Punkten. Auf jeden Fall ist zu spüren, dass alle Beteiligten versuchen, lösungsorientiert vorzugehen und produktiv voran zu kommen. Heute gibt es noch einen größeren Termin mit dem Oberbauleiter Herrn Teichert von der MHS Massiv Haus Sachsen GmbH. Wir wünschen uns, dass wir viele der aufgelaufenen Punkte zufriedenstellend klären können, damit es mit frischer Kraft mit den aktuellen und kommenden Gewerken weiter gehen kann.

Garagendach lässt Wünsche offen

Heute haben wir zusammen mit dem Oberbauleiter die bisherigen Arbeiten am Garagendach begutachtet. Leider erwecken die durchgeführten Arbeiten den Eindruck, dass es zu zahlreichen ungeplanten Anpassungen auf der Baustelle gekommen ist, wodurch ermstzunehmende konstruktive und optische Mängel aufgetreten sind. Hier muss in den nächsten Wochen dringend nachgedacht und durch die ausführende Firma M. Weber Holzbau GmbH nachgebessert werden. Im jetzigen Zustand wird einem das Betreten der Garage weder optisch noch gefallen noch ein Gefühl von Sicherheit vermitteln.

Wir wollen nicht weiter ins Detail gehen, sondern dem Zimmermann die Möglichkeit geben, nachzubessern.

Es geht voran

Heute war ein erfolgreicher Tag mit vielen Telefonaten, Lösungsansätzen und geklärten Themen. Sehr schön! Die Planenkonstruktion als Schutz vor dem großen Regen in den nächsten Tagen ist über der Attika angebracht und macht einen sauber ausgeführten und stabilen Eindruck. So kann wahrscheinlich auch ein weiterer Herbststurm kommen. Die Firma Blech und Dach Mutke konnte damit einen Teil des verloren gegangenen Vertrauens wieder herstellen, zumal heute der Meister selbst Hand angelegt hat.

Darüber hinaus sind heute folgende Arbeiten erfolgt:

  • Der Zimmermann hat das Garagendach nahezu fertig gestellt
  • Wir haben beschlossen, dass das Dach der Garage zusätzlich gedämmt wird
  • Das Dach des Hauses wurde weiter abgedichtet, insbesondere die zweite Dachluke und die beiden undichten Elektroanschlüsse
  • Die Schlagrichtung der Türen der Abstellkammern und des WC im EG wurden festgelegt
  • Wir haben Details mit dem ausführenden Elektriker – Wolfgang Pohl, ETA – Bad Lausick GmbH – geklärt
  • Wir haben jetzt verstanden, wie der Deckenanschluss der Trockenbauwände erfolgt. Passt alles!

Ein sehr guter Tag von dem wieder ein besseres Gefühl bleibt. Wenn morgen noch alles im Haus trocken geblieben ist machen wir drei Kreuze. Wird alles gut!

 

Wasserschaden die Zweite

Heute mussten wir erneut mit einem Wasserschaden im Haus kämpfen. Die erste Dachluke ist nun dicht, dafür lief durch die zweite Luke und durch einige Elektroleitungen im Dach Wasser. Das Ergebnis sind von unten durchfeuchtete Trockenbauwände im OG sowie ein triefend nasses Schornsteinrohr inklusive angrenzender Wände. So macht das keinen Spaß. Wir fragen uns, warum die Blech & Dach Mutke GmbH so wenig fachgerecht arbeitet. Dass es im November hin und wieder regnen kann und dass irgendwann Frost einsetzt und dieser bei durchfeuchteten Wänden Schaden anrichten kann, sollte einen nicht verwundern. Unser Vertrauen in die Dachdecker-Firma ist jedenfalls inzwischen gestört und wir haben derzeit wenig Zuversicht, dass die restlichen Arbeiten am Dach sachgemäß durchgeführt werden. Wir sind daher gespannt, ob mit der Abdeckung beginnend Wiedergutmachung einsetzt.

So haben wir heute gelüftet, gelüftet und nochmal gelüftet. Durch den Wind trocknet ja wirklich einiges ganz gut ab. Trotzdem muss das Dach jetzt schleunigst ordentlich dicht gemacht werden. Jeder weitere Wassereintrag zehrt an unseren Nerven. Am Wochenende soll der erste Frost einsetzen und mir wird richtig mulmig bei dem Gedanken. Mag ja sein, dass die Feuchtigkeit und der Frost dem Stein erfahrungsgemäß nicht so schnell etwas tut. Darauf verlassen möchten wir uns aber nicht, insbesondere da es für den Stein ganz klare Empfehlungen und Hinweise im Zusammenhang mit Feuchtigkeit und Frost gibt.

Maßnahmen gegen die Feuchtigkeit

Wir haben heute Details für den Trockenbau im Haus besprochen. Die ausführende Firma macht einen sehr freundlichen, durchdachten und kompetenten Eindruck. Ein Detail vom Deckenabschluss der GK-Wände muss noch nachgeliefert werden, um prüfen zu können ob die Verarbeitung nach den anerkannten Regeln der Technik erfolgt ist.

Bezüglich der Maßnahmen gegen die Feuchtigkeit innen nach dem Wasserschaden und außen am Mauerwerk durch die anhaltenden Regenfälle haben wir uns mit dem Oberbauleiter auf folgende verständigt:

  • Die Trockenbauwände im EG werden im unteren Bereich, der ins eingeflossene Regenwasser ragte ausgetauschtSicherung gegen Nässe aussen - Plane - Skizze
  • Zusätzliche Trocknungsmaßnahmen im Innenbereich über eine Querlüftung hinaus sind laut Oberbauleiter trotz des erheblichen Wassereintrags nicht notwenig
  • Die Attika wird mit einer Plane abgedeckt, die das Gegenregnen von aussen gegen das Mauerwerk und somit das Durchfeuchten des Steines verringern soll
  • Die Dampfsperre im Bereich des späteren Kaminrohres soll großflächig ausgetaucht werden, da sich darunter Wasser gesammelt hat und die Sperre offensichtlich noch nicht dicht (ausreichend am Boden befestigt) ist

Noch nicht ganz klar ist, wer sich für die sinnvolle Querlüftung und somit den stückweisen Austrag der Feuchtigkeit verantwortlich zeichnet.

Wasserschaden

Eigentlich wollte ich heute vom sehr gelungenen Richtfest berichten. Das werde ich später tun, denn leider wurden unsere geplanten Aufräumarbeiten nach dem Fest heute durch eine Havarie gestört.

Als ich die Tür zum Haus aufschloss lächelte mich freundlich eine Wasseroberfläche an. Einen kurzen Schrei später stellte sich heraus, dass die gesamte untere Etage des Hauses voll Wasser gelaufen war. Eine der Dachluken wurden offensichtlich nur provisorisch mit einer Holzplatte bedeckt, die eigentliche Dachentwässerung hat überhaupt nicht gegriffen und alles über die Nacht auf dem Dach abgeregnete Wasser ist ins Haus eingedrungen. Bis zu 5 cm hoch stand das Wasser und bereits das erste Hindurchlaufen ließ unsere Schuhe durchweichen. Leider befand sich auch noch einen Großteil der Utensilien vom Richtfest auf dem Boden – inklusive Elektrik. Nach kurzen Überlegungen zum Vorgehen haben wir zunächst versucht, alle wichtigen Dinge aus dem Haus zu entfernen. Im Anschluss haben wir Nachbarn und Freunde zu Hilfe gerufen und sind den Wassermassen gemeinsam mit Besen, Schaufeln, Pumpen und Eimern zu Leibe gerückt. Ein paar Stunden später konnten wir zumindest den gröbsten Teil des Wassers über die Garagentür nach draußen befördern. Danke an alle Helfer!!!! Unter den undichten Stellen der Dachluke haben wir Mülltonnen und Eimer aufgestellt, um zumindest einen Teil des weiterhin durchlaufenden Wassers aufzufangen. Wir müssen heute Nacht noch einmal kontrollieren und Behälter ausleeren fahren, denn es ist weiterer Regen angesagt. Da wir vom Bauunternehmen niemanden erreicht haben und sich keiner der Dachdecker-Notdienste in der näheren Umgebung zum Sonntag bereit erklärt hat, die undichte Luke zu verschweißen, wird weiterhin Nässe ins Haus eindringen. Was all dies an Nachwirkungen mit sich bringen wird, darüber möchte ich gar nicht nachdenken… Noch ärgerlicher wird das Ganze, weil wir bereits vor anderthalb Wochen in der Baubesprechung auf ein Leck in der Decke an einem Deckenspot und die unzureichende Absicherung des Hauses gegen Regeneintrag durch die Dachluken hingwiesen haben. Ich frage mich, warum wir uns seit Wochen um Trocknung des Hauses bemüht haben, wenn so ein Umstand alle Bemühungen innerhalb einer Nacht zunichte machen kann.

Wir sind gespannt, welche Vorschläge zur Lösung morgen unterbreitet werden. Für heute bin ich einfach nur fertig mit der Welt und ziemlich traurig und enttäuscht.

 

Fenster und Türen sind eingebaut

In den letzten beiden Tagen wurden die Fenter, Türen und Rollädenkästen eingebaut. Die Fenster wirken nun etwas kleiner als zuvor aber das Haus hat an Charakter gewonnen. Kleiner Wermutstropfen: Die Fensterbretter wurden nicht wie abgestimmt mit 3cm über Putz, sondern mit 6cm eingebaut. Hier muss dann noch einmal nachgebessert werden.

Es hat sich übrigens im Nachhinein herausgestellt, dass alle Fensteröffnungen 3cm zu hoch gebaut wurden. Problem waren offensichtlich falsche Angaben in der Bauzeichnung. Die Rollladenkästen waren in den Zeichnungen mit 33 statt 30cm eingezeichnet. Nun haben wir über jedem Fenster eine 3cm Styroporschicht zum Ausgleich.

Sonnenschein und Rohbaufreude

So eine Freude am Wochenende. Die meisten Stützen sind aus dem Rohbau entfernt und erstmals sieht man die Größe der Räume nahezu unverbaut. Wow! Die Sonne tut ihr übriges, um richtig ins Staunen zu kommen. So viel Licht und endlich trocknen die Wände auch nach dem vielen Regen… Sooo schön fühlt sich das an! Gut koordinierte Arbeit von der MHS Massiv Haus Sachsen GmbH in Leipzig. Zudem wurde die Baustelle für das Wochenende blitzblank übergeben. Dankeschön an die Mitarbeiter der Kamlot Bau GmbH! aus Belgershain OT Köhra.

Unser Kamin von Kaminbau Möwes

Die Planung für unseren Kamin ist seit einigen Tagen fertig. Es wird ein Tunnelkamin, der zum Wohn- und Essbereich offen ist. Ein zu beiden Seiten offenes Holzregal und eine Schieferbank  machen den Kamin zu unserem Traumkamin. Wir fühlen uns rundum wohl mit dem großartigen Entwurf von Herrn Möwes und dem bislang geleisteten Service. Herzlichen Dank!

Michael Möwes Kaminbau

Visualisierung Michael Möwes

Wir freuen uns sehr, dass wir Michael Möwes Kaminbau Meisterbetrieb gefunden haben.

Zweite Etage und Dach

In den letzten Tagen hat es weiter stark geregnet. Die meisten Wände sind durchfeuchtet und wir hoffen, dass das Wetter nun wieder sonniger wird und die Feuchtigkeit gut abtrocknet. Schade dass der Oktober sich so grau zeigt.

Inzwischen ist die zweite Etage fertig gemauert und heute wurde die Decke für das Obergeschoss geliefert. Ich konnte beim Aufsetzen der Betondecke komplett dabei sein. Beeindruckend! Danke an das Team von Kamlot Bau für die gute Arbeit. Morgen wird der Beton gegossen. Langsam bekommt man schon eine Idee für den Eingangsbereich über zwei Etagen. Die Decke hat auch das passende Loch für die Lichtkuppel. Wunderbar!

Termin mit Fensterbauerfirma Köppen Fenster & Türen

Letzte Woche hatten wir unseren Bemusterungstermin mit Herrn Saar von der Firma Köppen Fenster & Türen GmbH aus Magdeburg. Herr Saar war ausgesprochen gut vorbereitet und hat super angenehm durch den Termin geführt. Zudem hat er gleich viele Muster von Fensterbänken und sogar das Fensterprofil im Schnitt usw. mitgebracht und demonstriert. So haben wir beispielsweise Außenfensterbänke, Rollladenpanzer, Haustür, Glasarten der Fenster und vieles mehr bemustert und waren ziemlich zufrieden mit der angebotenen Auswahl.

Ein paar Themen mussten wir noch offen lassen: Zum Teil konnten wir uns bei einigen Punkten, wie beispielsweise der Farbe der Innenfensterbänke, noch nicht entscheiden, zum anderen hatten wir leider noch einen Folgetermin und mussten die Bemusterung irgendwann  beenden, ohne wirklich Zeit zum Überlegen zu haben. Das lässt uns aber den Freiraum, über ein paar Varianten von Haustür, Fensterbrett und Co. noch einmal zu schlafen und uns dann zu entscheiden.

Inzwischen habe ich noch mehrfach mit Herrn Saar telefoniert und wir konnten alle Fragen und Details zu unserer Zufriedenheit klären. Für das Thema „Fenster und Türen“ gibt es nun also das nächste gedankliche Häkchen.

Erste Etage Rohbau fertig

Die erste Etage des Rohbaus ist nun fertig errichtet und die Zwischendecke ausreichend ausgehärtet. Nun kann es mit der zweiten Etage weiter gehen. In den letzten Tagen hat es viel geregnet. Dadurch sind die Wände mächtig nass geworden. Das Wetter können wir leider nicht beeinflussen und nun bleibt nur zu hoffen, dass der Rohbau über den Winter ordentlich austrocknen kann. Nebenbei wurde auch mit dem Mauern der Garage begonnen. Da gutes Wetter angesagt ist, gehen wir davon aus, dass es nicht mehr lange dauert bis Garage und Haus im Rohbau stehen.

Stein um Stein entsteht ein Haus

Dass es so schnell voran geht hätten wir nicht gedacht: Am Freitag, den 02.10.2015 war die erste Etage bereits fertig gemauert. Wir bauen mit 36,5er Ytong-Steinen. Morgen wird die Zwischendecke betoniert und darf dann 3 Tage ruhen, bevor die zweite Etage gemauert wird. In der Zwischenzeit wird die Garage gebaut.

Und auch die Ernte geht weiter. Ein paar Früchtchen reifen bei dem milden Wetter noch. Da macht ein Besuch auf der Baustelle gleich doppelt Spaß.

Bodenplatte

Die Bewehrung der Bodenplatte wurde inzwischen verlegt und mit Beton vergossen. Zuvor wurde ein Bodenaustausch vorgenommen, der etwas größer als geplant ausfiel, da noch Fundamentreste aufgefunden wurden. Nach anfänglichen Überlegungen seitens der Baufirma, die Bodenplatte über die Fundamente zu gießen, haben wir uns dann doch gemeinsam entschieden, die Fundamentreste vollständig wegzustemmen. Da es uns wichtig ist, unser Haus auf einem soliden Fundament zu bauen, ließen wir sicherheitshalber einen Baugrundgutachter kommen, der das Fundament nach Inaugenscheinnahme und einigen Probegrabungen freigab. Wir sind gespannt wie hoch der Nachtrag für den Bodenaustausch ausfällt.

Zisterne und unerwarteter Fund

Beim Graben des Loches für die Zisterne mussten wir leider einen Rückschlag hinnehmen, dahingehend dass auf dem Grundstück noch alte Gebäudereste gefunden wurden. Zum Glück war es dennoch möglich, das Loch tief genug auszuheben, um im Anschluss die Zisterne einzubringen. Der Abtransport des Bauschutts verursacht natürlich Zusatzkosten und auch die Kosten für die Zisterne und das Verlegen der Leitungen sind nicht zu unterschätzen.

Nun wird langsam der Bodenaustausch für die Bodenplatte beginnen. Wir hoffen, dass dort nicht auch noch böse Überraschungen warten. Bitte Daumen drücken!

Graben Frostschürze | Kabel entfernt

Heute konnten die alten, noch auf dem Grundstück liegenden Elektrokabel gezogen werden. Leider gab es damit eine kleine Verzögerung, da wir kurzfristige keine Bestätigung der Spannungsfreiheit von unserem Grundstücksmakler erhalten konnten. Wir konnten dann aber im Kaufvertrag des Grundstücks zumindest einen Vermerk finden, dass die Kabel keinen Strom mehr führen. Todesmutig hat daraufhin ein netter Mitarbeiter der Kamlot Bau GmbH die Kabel entfernt. Ich hätte mich das selbst mit schriftlicher Bestätigung nicht getraut…

Die Firma Kamlot Bau GmbH aus Belgershain OT Köhra ist übrigens mit allen Arbeiten betraut, die bis zur Fertigstellung des Rohbaus anfallen. Wir hoffen, dass das alles gut klappt. Die Mitarbeiter heute auf der Baustelle waren zumindest schon einmal sehr fleissig und haben mir freundlich Auskunft zu den derzeitgen Arbeiten gegeben. Die ersten Leerrohre für die Versorger sind verlegt, der Graben für die Frostschürze ist weitestgehend fertig gebuddelt (kleinere und größere Fundamentreste sind noch im Weg) und heute soll noch der Beton gegossen werden.

Die Bagger rollen

Was soll ich sagen: Es geht los! Gestern fand der Kick-Off-Termin auf dem Grundstück statt. Die Bagger rollen und die ersten Gräben sind ausgehoben. Heute soll die Frostschürze gegossen werden. Die Planung für die nächsten Schritte klingt straff und eigentlich zieht es uns jeden Tag zum Grundstück, um den Fortschritt mitzuverfolgen. Als nächstes sind die Zisterne, Bodenaustausch, Gründung usw. dran.

Gestern wurde uns von einem findigen MHS-Häuslebauer noch einmal ans Herz gelegt, dass wir auf das Thema Blitzschutz achten sollen. Beim nächsten Treffen wird das Thema Überspannungsschutz also zumindest noch einmal eine Rolle spielen.

Genehmigung Bauantrag

Nach ein paar Querelen mit den Behörden ist unser Bauantrag nun endlich genehmigt. Das Haus rückt noch zwei Meter weiter gen Westen und alles ist gut. Was man für so eine Genehmigung nicht alles tut… Nun steht dem Baustart nichts mehr im Wege – oder?

Wir freuen uns auf jeden Fall riesig, wenn es jetzt bald losgeht.